Mein Leben mit PASS


Hannes 43, Feldkirchen

„Seit dem Unfall vor drei Jahren bin ich querschnittsgelähmt. Mit meinem Assistenzteam schaffe ich es mittlerweile ganz gut, mich in unserer Wohnung zu organisieren. Nicht nur für mich, sondern für die ganze Familie wird das Leben um einiges leichter. Das macht mir Mut.“

Elisabeth 34, Gleisdorf

„Für mich ist diese Arbeit schön, weil sie persönlich, menschlich und sinnvoll ist.“

Süleyman Kurt 44, Vorarlberg  

„20 Jahre meines Lebens habe ich in einer Einrichtung verbracht. Seit zwei Jahren lebe ich in einer eigenen Wohnung und organisiere mein Leben mit Persönlicher Assistenz. Die Vorteile? Ganz klar: In den zwei Jahren in der eigenen Wohnung habe ich mehr erlebt als in den 20 Jahren davor.“  www.dialogmitmir.at

Luis 22, Graz

„Eigentlich war ich ‚nur‘ auf der Suche nach einem Nebenjob. Gefunden habe ich aber viel mehr als das: Kontakt mit vielen besonderen Menschen und Erfahrung, die ich nicht missen möchte.“

Chris 29, Graz

„Ich hätte mir nie gedacht, welche Welten ich durch die Arbeit als Persönlicher Assistent entdecken kann. Dafür bin ich echt dankbar.“

Sarah 31, Graz

„Die Diagnose MS hat mein Leben um 180 Grad verändert. Erst war da Ohnmacht, dann Wut und Hilflosigkeit. Wenn ich heute mit meiner Assistentin spontan unterwegs sein kann, spüre ich, wie die Ohnmacht kleiner und meine Freiheit größer wird, – wie letztes Jahr in Barcelona.“

Erika 76, Gratwein

„Ich liebe meinen Garten, aber manchmal wächst er mir über den Kopf. Die Kinder arbeiten viel, die Enkerln studieren im Ausland, da ist die Zeit halt knapp. Die Tochter hat mir den Peter organisiert, der kommt jetzt immer am Samstag und hilft mir im Garten. Manchmal führt er mich auch in die Stadt, wenn ich etwas zu besorgen habe. Ich bin wirklich froh, dass es ihn gibt, den Peter. Er ist so ein netter Mensch. Nur mit dem „Assistent“ tu ich mir schwer. Für mich ist er einfach der Peter.“

Claudia 20, Kaindorf

„Manche Leute sagen zu mir ‚Du hast doch die Mama‘. Die verstehen einfach nicht, dass es mir um meine Selbstbestimmung geht und die Pflichten meiner Eltern auch irgendwo aufhören.“  

Marie-Luise 64, Graz

„Samstags war ich immer gern am Markt. Bis zum Treppensturz im April. Seitdem macht mir jeder Schritt Mühe. Glücklicherweise kommt neuerdings Anna, meine Persönliche Assistentin. Und mit Anna kommt jedes Wochenende ein Korb mit frischem Gemüse nach Hause.“

Andrea 48, Judendorf

„Seit vier Jahren sehe ich nun gar nichts mehr. Mit PASS habe ich vor einem halben Jahr eine verlässliche Unterstützung in meinem Alltag gefunden. Zweimal wöchentlich begleitet mich seither Christian bei Behördenwegen, Einkaufsbummel oder einfach raus ins Blaue.“

Martin 24, Graz

„Seit meiner Kindheit sitze ich im Rollstuhl. Meine Eltern sind inzwischen alt geworden. Es fällt ihnen schwer, mich zu Hause zu versorgen. Eine eigene Wohnung ist mein größter Wunsch. Ich glaube mit PASS kann ich das schaffen.“